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16 März 2007 /

Am 12. Jahrestag des Gazi-Blutbades haben Tausende von Werktätigen im Gazi-Friedhof, in verschiedenen Stäten der Türkei und Nord Kurdistans durch ihre Aktionen vom Konterguerilla-Staat, Rechenschaft verlangt. Als Folge des bewaffneten Überfalls eines alawitischen Kaffeehauses durch den faschistischen türkischen Staat im Jahre 1995, wurde in diesem Stadtviertel ein lokaler Aufstand entstanden und 23 Werktätige haben durch Barrikadenkämpfe, der eine Woche lang dauerte, ermordet.
Während die revolutionäre und antifaschistische Jugendliche, Arbeiter und Werktätige von Gazi unter der massiven Polizeiblockade, willkürlichen Praktiken und Einkreisung der Polizei, unterstützt mit Hubschraubern, zum Cem-Haus und zum Gazi-Friedhof marschierten, haben die Kleinhändler im Stadtviertel ihre Läden geschlossen.
HÖC, ESP, DTP und DHP haben an der Demonstration mit vielen Anhängern teilgenommen. Verschiedene revolutionäre Kreise haben auch an der Demonstration teilgenommen. Insgesamt waren es 3000 Werktätige. Die Kräfte, außer HÖC, marschierten unter dem Transparent "Es lebe die revolutionäre Solidarität".
Während der Aktion, an der ESP mit dem Transparent "Der Verantwortliche des Blutbades von Maras, Sivas, Gazi, Semdinli und Hrant ist der Konterguerilla-Staat" teilnahm, wurden Bilder der Gazi-Gefallenen getragen.
Kräfte, die unter dem gemeinsamen Transparent "Es lebe die revolutionäre Solidarität" marschierten, haben an die Gazi-Gefallenen Dilek Simsek, Zeynep Poyraz, Sezgin Engin, Hasan Gürgen ve Hasan Ocak an ihren Gräben gemeinsam gedacht. In den hier gehaltenen Reden wurden Rechenschaft für das Gazi-Blutbades verlangt. Unsere Partei MLKP und unsere Jugendorganisation KGÖ haben an der Demonstration mit ihren Transparenten und roten Halstüchern teilgenommen. Kämpfer unserer Partei, die das Transparent mit der Aufschrift "der Mörder von Gazi ist die Konterguerilla. Wir werden sie auflösen" aufgerollt haben, haben durch ihre Parolen "Hasan Ocak lebt, Tausende Grüße an den Kommandanten" den Genossen Hasan Ocak begrüßt, der nach dem Aufstand in Untersuchungshaft ermordet wurde.
Das Gazi-Blutbad wurde auch in Ankara, Adana, Bursa, İzmit und in anderen Städten durch Aktionen protestiert. In Bursa haben ESP, Partizan, HÖC und BDSP mit einem Transparent mit der Überschrift "Wir haben die Blutbäder von Gazi, Beyazit und Halepce nicht vergessen" eine Aktion gestartet.
m Stadtviertel Tuzlucayir von Ankara haben die Revolutionäre unter der Parole "Wir haben das Gazi-Massaker nicht vergessen, werden es nicht vergessen und vom Mörderstaat werden wir Rechenschaft verlangen" eine Fackelaktion gestartet.
In Kocaeli haben die Einrichtungen, die den Aufruf von ESP folgend zusammenkamen, haben gegen den Massaker von Gazi, Beyazit und Halepce protestiert.
Im Stadtviertel Gülsuyu (Istanbul) haben die revolutionär-demokratischen Einrichtungen durch einen Fackelmarsch für den Kampf gegen den Konterguerilla-Staat, an dem 300 Werktätigen teilgenommen haben, aufgerufen.
18.3.07 14:55
 


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